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Es fing mit einem persönlichen Problem an.

Ich suchte nach schönen Slips für Frauen mit Cameltoe – und fand nichts.

Also beschloss ich, sie selbst zu machen. Doch während ich Majolair entwickelte, veränderte sich meine Perspektive grundlegend.

Ich erkannte: Warum sollte nur eine Gruppe von Frauen das Privileg haben, sich in ihrer Unterwäsche wohlzufühlen?

Die meisten kennen das Phänomen – nach ein paar Wäschen verrutscht der Slip, leiert aus, kneift oder sieht unter Leggings einfach blöd aus.

Billige Einlagen halten nicht, lösen sich ab.

Und dann sitzt man den ganzen Tag unbequem herum.

Das sollte nicht sein.

Ich glaube: Wohlbefinden beginnt bei der Unterwäsche.

Es ist nicht verhandelbar, nicht luxuriös – es ist das Minimum, das jede Frau verdient.

Majolair existiert, weil ich wollte, dass jede Frau sich in ihrer Haut – und in ihren Slips – wohlfühlt.